| |
Unser
Anliegen ist es, interessierten KollegInnen unsere langjährigen
Erfahrungen in der Arbeit mit Patienten aus verschiedenen Fachrichtungen
unter ganzheitlichen Aspekten zu vermitteln. Die Wahrnehmung der
Zwischentöne in der Kommunikation und auf der meta-psychologischen
Ebene der Arzt-Patient-Begegnung wird immer wieder an Beispielen
einstudiert. Die Vorträge werden in Kleingruppen vertieft,
durch Beispiele aus der Praxis verdeutlicht, sowie die Möglichkeiten
der verbalen Intervention erörtert und geübt. Gerade
die Wochenendarbeit in schöner Umgebung in Weilburg ermöglicht
eine dichte, kollegiale Atmosphäre. Der daraus resultierende
ehrliche Austausch miteinander trägt wesentlich zum persönlichen
Gewinn bei.
|
Facharzt
für Psychosomatische Medizin
und Psychotherapie - Psychoanalyse
Onkologisch verantwortlicher Arzt (KV)
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Ermächtigter Ausbilder zum Zusatztitel Psychotherapie |
Fachärztin
für Allgemeinmedizin
Fachärztin für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie
Spezielle Schmerztherapie
|
|
Fachärztin
für Gynäkologie und Geburtshilfe Oberärztin
am Akademischen
Lehrkrankenhaus Frankfurt Höchst
Schwerpunkt spezielle Geburtshilfe
Schwerpunkt Kinder- und Jugendlichen Gynäkologie
|
Fachärztin
für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie
Fachärztin für Psychiatrie |
Dr. Gunter Möbert
Facharzt
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie,
Sozialmedizin und Rehabilitationswesen
Ermächtigter Ausbilder zum Zusatztitel Psychotherapie |
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie
|
Prof.
Dr. med. Ralf Nickel
Facharzt
für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Spezielle Schmerztherapie
Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie
Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken GmbH Wiesbaden |
|
|
Gynäkologische Fallbeispiele |
Für die Weiterbildung zum Facharzt für Gynäkologie
und Geburtshilfe ist es erforderlich bis zum 2 Block
des Seminars 10 selbständige Fälle vorzulegen.
Diese sollen eine kurze Anamnese und die differenzialdiagnostische
Überlegungen zu psychosomatischen Aspekten und
Zusammenhängen der Erkrankung oder der Beschwerden
unter eventueller Berücksichtigung der Arzt-Patient-Beziehung
beinhalten. Die
Überlegung zu der Arzt-Patient-Beziehung kann
dann auch als ein weiteres diagnostisches Hilfsmittel
dienen. Die Verzerrungen in der Arzt-Patient-Beziehung
sind die Spiegelung der vermuteten seelischen Anspannungen
und Störungen, die ihren Ausdruck auch in den
psychosomatischen Krankheitsbildern finden. Hier einige
Beispiele für die möglichen schriftlichen
Falldarstellungen:
|
|
Einige Erfahrungsrückmeldungen
der bisherigen, Seminarteilnehmer:
"Jetzt
bin ich froh, dass ich, zunächst notgedrungen wegen der
Abrechnungsziffern 850/851, diese Fortbildung gemacht habe"
Dr. Giannpiero B.
"Diese
Erfahrung hat den Alltag in meiner Allgemeinarztpraxis verändert"
Dr. Jürgen R.
Am meisten
hat mich Ihre menschliche Art und Offenheit berührt"
Dr. Anke S.
|